reflections

hunde models

die hunde models mussen voher auf eine filmhund schule um verschiedene posen zu leren denn ohne trcks sehen die bilder der hunde nur langeweilig aus so ist dass eben.

27.6.10 20:36, kommentieren

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models von www.gosupermodel.de zu verleihen

hier die neusten von mir selbst angezogenen *die anderen nich von mir von der voherigen models* stella stayl3 guter1 immer wieder neue gibst hier auf www.modelsides.de

1 Kommentar 27.6.10 20:35, kommentieren

model fotos (hund)

hier einige models also ich meine hunde http://www.freigeistreich.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/hunde.jpg

27.6.10 17:57, kommentieren

mehr ueber models

 

Geschichte

Männliches Model

Ursprünglich waren die Töchter der wohlhabenden Kundinnen oder einfach schöne Schneiderinnen der Modeschöpfer die ersten Modelle für Hausmodenschauen sowie Fotos für Modezeitschriften und Kataloge. Die heutige globale Vermarktung der Modehäuser als Designermarken war unbekannt.

Modelarten

Mannequins

Bis in die 1980er Jahre wurde zwischen Mannequins, die hauptsächlich auf dem Laufsteg arbeiteten, und Fotomodellen unterschieden. Hauptgrund war, dass die Größe, die erforderlich war, um auf dem Laufsteg die nötige Präsenz zu erhalten, beim Fotografieren oft hinderlich war oder die Fotomodelle nicht selten zu klein waren.

Das Wort „Mannequin“ stammt vom Niederländischen manneken „Männchen“ ab und stand ursprünglich für „Gliederpuppe“, also ein anatomisches Modell für Maler oder Schneider. Im Französischen kann es auch „willenloser Mensch“ („Waschlappen&ldquo bedeuten. Auch im Englischen steht mannequin (auch manikin) für „Schaufensterpuppe“. In slawischen Ländern wie Serbien, Kroatien, Bosnien, Slowakei wird das Wort Maneken (Plural: Manekeni) anstatt Mannequin mit der Bedeutung Model gebraucht.

Georg Büchmann leitet den Begriff „Mannequin“ auf eine Erfindung des florentinischen Malers Fra Bartolommeo zurück, der alle Gegenstände nach der Natur zeichnete und sich deshalb eine Holzfigur (italienisch: manichino; französisch: mannequin) in Lebensgröße mit biegsamen Gliedern und Kleidern anfertigen ließ. Erst der britische Seidenhändler und Modeschöpfer Charles Frederick Worth verwendete 1858 statt Wachspuppen Personen, um seine neuesten Kreationen vorzuführen. Die männliche Form, der Vorführmann, wird ebenfalls als „Model“, aber auch als Dressman (veraltet) bezeichnet. Der Begriff Dressman kommt nur scheinbar aus dem Englischen; es handelt sich um einen Scheinanglizismus.

Foto- und Medienmodelle

Mit der Zeit verwischte sich der Unterschied zwischen Mannequin und Model. Heutzutage werden allgemein Personen, die sich zum Zwecke der Werbung oder Unterhaltung fotografieren lassen, als Model bezeichnet. Bis in die 1980er war auch der Begriff Modell gängig. Nachdem dieser vermehrt als Euphemismus für Prostituierte benutzt wurde (Rosemarie Nitribitt), wurde die englische Schreibweise mit einem l gängiger. In der Fotografie betrifft dies sowohl die Werbefotografie, Modefotografie, Porträtfotografie als auch die Aktfotografie. Es werden hier häufig auch partielle Models eingesetzt, welche nur Hände und Füße zu Werbezwecken zur Verfügung stellen und als Person gar nicht in Erscheinung treten.

Nackt- und Erotikmodelle

Nude- oder Erotik-Models kamen mit der Popularität von Pin-ups und Männermagazinen wie dem Playboy in Mode. Ihre Aufgabe ist es, weniger etwas mit ihrem Körper direkt zu verkaufen, als indirekt, indem sie der Unterhaltung dienen und dadurch die Auflage der entsprechenden Presse- oder Medienerzeugnisse steigern. Hierzu gehören auch Video-, Fernseh- oder Spielshowmodelle in Sendungen wie 9Live, welche mit ihrer Anwesenheit die Zuschauerquote steigern sollen, damit entsprechende Werbeeinblendungen und -blöcke besser verkauft werden können. (Siehe hierzu auch den Artikel Sex sells.) Der Übergang zur Pornografie kann fließend sein, viele Pornodarstellerinnen wie Jenna Jameson haben als Nacktmodell angefangen.

Modelle in der Kunst

Kunststudenten beim Aktmalen an der École des Beaux-Arts, spätes 19. Jahrhundert

Modelle in der Kunst fallen nicht unter die Rubrik Model, da sie meist zu künstlerischen Zwecken abgebildet werden. Als Modell können in der Regel Angehörige aller Altersgruppen beider Geschlechter unabhängig von Figur und Aussehen arbeiten, sofern sie in der Lage sind, zum Zwecke des Aktzeichnens eine längere Zeit regungslos zu verharren oder sich auf andere Weise der Kunst zur Verfügung zu stellen. Models können auch Modelle sein, aber nicht unbedingt umgekehrt, da das klassische Verkaufsmodel an die Gesetze des Marktes gebunden ist, weshalb Models Modeströmungen unterworfen sind. Anfang der 1990er Jahre war es zum Beispiel der Heroin-Chic. Models können im Gegensatz zum Modell aus der Mode kommen – ein Grund, weshalb viele Models mit spätestens 30 Jahren ihre Karriere beenden.

Unterschiede zwischen den Geschlechtern

Der Beruf des Models gehört zu den wenigen, in welchen Frauen besser bezahlt werden als Männer. Männliche Models erreichen selten einen größeren Bekanntheitsgrad, Ausnahmen sind der Schwede Marcus Schenkenberg, der Niederländer Mark Vanderloo und der Österreicher Werner Schreyer. Als bestbezahltes männliches Fotomodell und Dressman der Welt galt mit einem Einkommen von geschätzten 1 Mio. US-Dollar pro Jahr lange Zeit der US-Amerikaner Brad Kroenig. Laut einer im Mai 2008 veröffentlichten Forbes-Studie hat ihn mittlerweile der acht Jahre jüngere Kanadier Taylor Fuchs abgelöst.[1] Die neueste Forbes-Studie von Mai 2009 nennt den US-Amerikanischer Sean O'Pry als derzeitig erfolgreichstes Männermodel, während Fuchs auf den achten Platz zurückgefallen ist.

Model-Agenturen

Model Aline Campos aus Brasilien

Models werden zumeist über Modelagenturen vermittelt, die dafür einen Teil der Gage (meistens etwa 25 % bis 30 %) als Agenturprovision (AP) erhalten. Dem Auftraggeber werden von der Agentur normalerweise 25 % AP berechnet. Wichtige deutsche Modelagenturen sind: SEEDS (Berlin), Elite Model Management (Hamburg), MEGA Models (Hamburg), East West Models (Frankfurt/Main), Louisa Models (Hamburg und München), PlaceModels (Hamburg), Modelwerk (Hamburg). Internationale Modelagenturen sind Elite Model Management, Ford Models und Metropolitan Worldwide. Alle wichtigen Agenturen in Deutschland sind im Velma, dem Verband lizenzierter Modelagenturen, organisiert. Online-Model-Karteien bieten darüber hinaus die Möglichkeit für Menschen, die als Model arbeiten wollen, sich zu präsentieren. Die Registrierung bei diesen Model-Seiten ist meistens kostenlos.

1 Kommentar 27.6.10 17:43, kommentieren

modelacounts zu verleihen

hier sind unsere models>

jeluna    benuztername> jeluna1122   passwort > julia1

anna                         > annna1123                > julia1

ingrid                        > ingrid1124                > julia1

kristina                     > kristina1225              > julia1

davida                     > davida1126                > julia1

zoe                         > zoe1127                    > julia1

stella                      > stella11228                > julia1

 

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